Über uns
Unser Rangerdienst
Philosophie
Team
Geschichte
Entstehung unseres Rangerdienst’s
Die zunehmende Nutzung der Natur rund um Solothurn – insbesondere in sensiblen Gebieten wie der Verenaschlucht, der Martinsfluh oder den Amphibienbiotopen bei der Biedermannsgrube – führte zu einer wachsenden Belastung dieser wertvollen Lebensräume. Um auf diese Entwicklung zu reagieren, hat der Forstbetrieb der Bürgergemeinde Solothurn im Jahr 2025 den Rangerdienst NaturRanger Solothurn ins Leben gerufen.
Ziel war es, einen professionellen Rangerdienst aufzubauen, der Präsenz zeigt, sensibilisiert und Bildungsarbeit leistet – und damit zur nachhaltigen Nutzung und zum Schutz unserer Naturräume beiträgt. NaturRanger Solothurn ist vollständig in den Forstbetrieb integriert und Teil einer langfristigen Strategie für eine naturverträgliche Erholungsnutzung.
Beweggründe
Unser Auftrag und unsere Philosophie
Aufsicht, Sensibilisierung und Umweltbildung – das sind die drei Säulen unseres Wirkens. Unsere Ranger sind nicht da, um zu ermahnen, sondern um zu erklären. Sie vermitteln Naturwissen, fördern Verständnis für ökologische Zusammenhänge und stärken das respektvolle Verhalten gegenüber Natur und Mitmenschen. Dabei setzen wir auf Dialog statt Sanktion, auf Präsenz statt Verbot.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Umweltbildung. Mit unserem Programm Junior Ranger UNESCO Bettlachstock sprechen wir gezielt Kinder und Jugendliche an und machen sie zu Botschafter:innen der Natur.
Wir verstehen uns als Brücke zwischen Mensch und Natur. Unsere Überzeugung: Nur wer versteht, was schützenswert ist, wird es auch schützen.
Menschen
Unser Team
Hinter den NaturRanger Solothurn stehen zwei erfahrene Ranger mit fundierter Ausbildung und viel Herzblut für die Natur. Beide Ranger wurden am Bildungszentrum Wald Lyss ausgebildet und ergänzen sich in ihren Kompetenzen ideal.
Daniel Lopez
Diplomierter Ranger, Waldpädagoge und Forstwart EFZ. Er ist zuständig für Umweltbildung, Öffentlichkeitsarbeit und das Junior Ranger Programm. Daniel gestaltet Exkursionen, Schulführungen und Workshops und ist erste Ansprechperson für Bildungsinstitutionen und Partner.
Alois Wertli
Diplomierter Ranger, Förster HF und Landwirt. Mit über 20 Jahren Erfahrung im Forstdienst bringt er umfassende Gebietskenntnis und Sensibilität für Natur und Mensch mit. Alois ist vorwiegend in der Besucherlenkung und Sensibilisierung unterwegs – direkt draussen im Gelände.
Erlebnisse, Bilder & Stimmen
So sieht’s bei uns aus!
Hier gewähren wir Einblick in unsere Ranger-Welt: Fotos, Berichte und Stimmen aus den Erlebnistagen.
Auch Medienberichte, Highlight-Stories und kleine Videos werden hier laufend ergänzt.
Folge unseren Geschichten – vielleicht findest du dich bald selbst hier wieder!
Herzraum Aare
Herzraum Aare – ein Abend, der zeigt, wie nahe den Menschen ihre Aare geht Wer an diesem Mittwochabend ins Alte Spital in Solothurn kam, merkte schnell: Hier geht es um mehr als nur eine Planung. Die Informations- und Mitwirkungsveranstaltung zum Projekt Herzraum Aare...
Junior Ranger UNESCO Bettlachstock – Waldarbeit erleben: Zwei Nachmittage, zwei Jahreszeiten
Wir haben die Junior Ranger einmal ins neue Jahr zurückgeholt: kurz „Hallo 2026“, kurz zurückschauen, was im letzten Jahr hängen geblieben ist – und natürlich der Wintercheck: Wer war auf den Ski? Wer auf dem Snowboard? Wer draussen, egal bei welchem Wetter? Spoiler:...
Zwischen zwei Ländern – und mitten in der Realität der Ranger
Borderline – Das echte Ranger-Leben Manchmal sind es nicht die grossen Highlights, sondern die Übergänge dazwischen, die einem am längsten bleiben. Wer aufmerksam mitgelesen hat: Nach meinem Blog zum Nationalpark Huerquehue in Chile hatte ich angekündigt, dass in den...
Unter Araukarien und Villarrica-Schnee: Ein Sommertag im Huerquehue
Unter Araukarien und Villarrica-Schnee: Ein Sommertag im Huerquehue, Chile 07. Januar. Nationalpark Huerquehue. Sommerhitze, klare Luft – und dieses Gefühl, dass die Zeit hier anders läuft. Bevor wir überhaupt einen Schritt auf den Trail machen dürfen, stehen wir...
Abschlussblog 2025 – Ein erstes Jahr draussen
Ein erstes Jahr draussen Wenn ich auf das Jahr 2025 zurückblicke, dann denke ich nicht zuerst an Einsatzpläne oder Berichte.Ich denke an Gespräche. An Wege im Wald. An stille Momente – und an solche, in denen viel los war. Es war das erste Jahr der NaturRanger...
Treibjagd am Jurasüdfuss – was ich dabei gespürt und verstanden habe
Ein Ranger zwischen Emotion, Verantwortung und Realität im Wald Ein regnerischer Tag, der mir viel klar gemacht hat Jedes Jahr im November bin ich als Treiber mit der Jagdgesellschaft Weissenstein unterwegs. Der letzte Jagdtag der Saison. Und ehrlich: Schon beim...







